Strenge Domina

Strenge Domina

So klein und zierlich diese schwarzhaarige strenge Domina auch ist – so groß ist ihre Dominanz. Sie wird dich als strenge Domina zu einem Sklaven erziehen, für den ihr Wort Gesetz ist und ihre Lust oberstes Gebot. Gehorsam und Demut sind deine Ziele. Und wehe dir, du missachtest einen ihrer Befehle; die strenge Domina wird dich zu bestrafen wissen, so dass dir ein solches unerhörtes und empörendes Missgeschick nicht ein zweites Mal unterlaufen wird. Nicht umsonst nennt diese Telefondomina sich strenge Domina; sie ist streng, sehr streng. Unerbittlich betreibt sie deine Sklavenausbildung und ruht nicht eher, als bis du ein absolut perfekter Sklave geworden bist und ein Werkzeug ihrer Lust. Dabei ist es dir natürlich bei Höchststrafe verboten, diese strenge Domina zu berühren. Nur ihren verführerischen Anblick darfst du genießen.

Strenge Domina
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Züchtigung
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Und wenn du absolut gehorsam warst und ihr bewiesen hast, deine Demut nimmt alle ihre Anweisungen, Behandlungen und Strafen klaglos hin, du tust alles, um ihr zu gefallen und ihre Wünsche zu gefallen, dann, ja dann widmet die strenge Domina sich vielleicht sogar eine kurze Weile deiner sexuellen Befriedigung. Ja, dann darfst du wichsen; ihr dein Sperma direkt auf die Stiefel spritzen und ihre Stiefel nachher mit der Zunge wieder reinigen. Sehr sorgfältig reinigen natürlich, bis das Leder ihrer hohen Stiefel fleckenlos ist und perfekt glänzt.

Strenge Dominas
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Die Sklavenerziehung per SMS nur für wirklich harte Männer – die strenge Domina hat wieder Ausbildungsplätze frei. Bewirb dich als Sklave, wenn du es wagst. Vielleicht findest du Gnade vor ihren Augen, und die strenge Domina nimmt dich als Sklave an. Lerne bei ihr Demut und Gehorsam, wie es sich für perfekte Sklaven gebührt. Los! Die strenge Domina erwartet dich!

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Ohne Strenge kein Gehorsam

"Heb das auf!"

Ungeduldig schlage ich mit der Reitgerte gegen das Leder meiner hohen Stiefel. Es ist unglaublich; mein neuer Sklave hat erneut die Klammern fallen lassen, die er mir soeben auf meinen Befehl hin bringen sollte.

Natürlich musste er sich zu diesem Zweck kriechend fortbewegen, und nachdem er auf diese Weise seine Hände nicht benutzen konnte, trug er die Klammern im Mund.

Es sah nett aus, wie er die dünne Metallkette so zwischen den Zähnen hatte und die scharfen Krokodilsklemmen rechts und links herunterhingen und ihm beim Kriechen immer wieder gegen die Brust schlugen.

Die Brust, an der er bereits ein erstes Exemplar solcher Klammern an den Nippeln trug, die durch das Metall schmerzhaft zusammengepresst wurde.

Dieses erste Exemplar Klammern hat er mir auf dieselbe Weise bringen und überreichen sollen; nur war er beim ersten Mal so ungeschickt, die Kette fallen zu lassen, so dass die Klammern klirrend zu Boden fielen.

Nachdem er sie wieder aufgehoben hatte, alles mit dem Mund, setzte ich sie ihm zunächst an die Brustwarzen und befahl ihm dann, als Strafe ein weiteres Paar zu holen. Eine strenge Domina lässt keinen Ungehorsam und kein Ungeschick ohne Strafe durchgehen.

Und nun ist ihm eben jenes Missgeschick ein zweites Mal passiert.

"Du wirst mir jetzt ein weiteres Paar Klammern holen", bemerke ich, als er mit seinen Lippen versucht, die Kette am Boden zu fassen zu bekommen. Dabei versetze ich ihm ziemlich gelangweilt einen ordentlichen Hieb mit der Reitgerte quer über seinen nackten Rücken, Außer den Dingen, die ich ihm als strenge Domina persönlich anlege, hat ein Sklave in meiner Gegenwart nichts zu tragen.

Er zuckt zusammen und stöhnt auf. Was ich nur als Ungehorsam werten kann, denn ein guter Sklave nimmt jede Strafe stumm und bewegungslos hin.

Also erntet er prompt einen zweiten Hieb.

Dabei rutscht ihm unglücklicherweise die Kette wieder aus den Zähnen, mit denen er sie gerade zu fassen bekommen hat. Grund genug für zehn weitere Hiebe mit der Reitgerte in Folge.

Die Tränen stehen ihm in den Augen, als er es am Ende endlich schafft, mir die Klammern an der Kette in die Hand zu legen, wie ich es von ihm verlangt habe. Die Tränen fließen beinahe über, als ich ihn nun heiße aufzustehen, ihm die beiden Klammern an die Naht vom Hodensack setze und anschließend anordne, er möge wieder auf alle Viere gehen.

Und schon macht er sich auf den Weg, das dritte Paar Klammern zu holen.

Spielerisch versetze ich ihm zum Abschied noch einen letzten Schlag auf seinen entzückenden Po, damit auch dieser sich ein wenig rötet und nicht so bleich gegen seinen inzwischen sehr stark durchbluteten Rücken absticht.

Ja, ich glaube, mit diesem neuen Sklaven werde ich viel Freude haben...