Telefon Erziehung

Telefonerziehung

Viele Sklaven glauben, bei einer Telefonerziehung könnten sie ihre Herrin überlisten, denn schließlich sieht sie ja nicht, was sie wirklich tun. Aber täusch dich nicht – Telefonerziehung machen nur erfahrene Dominas, die selbst aus einem Seufzen und einem einzigen Laut alles herauslesen können, was sie müssen, damit deine Sklavenausbildung am Telefon perfekt wird. Die Dominas werden dich bei der Telefonerziehung genau so führen wie im Domina Studio, und du bist ihnen ebenso hilflos ausgeliefert. Es gibt kein Entkommen – stell dich der wahren Dominanz. Denn nur wahre Dominanz vermag das Beste aus deinem unwürdigen Sklavenkörper herauszuholen, der nichts anderes ist als das Spielzeug seiner Domina; nichts anderes als das Werkzeug ihrer grausamen Herrschsucht und ihrer grenzenlosen Lust.

 

 

Telefonerziehung
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€ 1,99 / Min im dt. Festnetz. Mobilfunk variiert.
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Erziehung
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Du wirst bei der Telefonerziehung Befehle erhalten wie bei jeder Domina Erziehung. Und wie bei jeder Domina Erziehung tust du gut daran, diese Befehle prompt, widerspruchslos, gehorsam und demütig zu befolgen. Es sei denn, du liebst harte Strafen; dann kannst du natürlich deine Domina am Telefon auch ein wenig herausfordern und widerspenstig tun. Sie wird dir deinen Widerspruchsgeist im Laufe ihrer Telefonerziehung schon gründlich auszutreiben wissen. Auf jeden Fall solltest du schon einmal alle Sadomaso Sexspielzeuge bereitlegen, bevor du es wagst, deine Telefondomina anzurufen und sie um Telefonerziehung zu bitten

Telefonerziehung
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Sie weiß alles, sie sieht alles, und sie weiß genau, wie sie dich zum absoluten Gehorsam zwingen kann – die Domina am Telefon. Du wirst bei der Telefonerziehung Höhen und Tiefen durchschreiten, wie du sie nie zuvor gekannt hast. Ach ja – der Domina wird es gefallen, wenn du bereits nackt bist und Klammern trägst bei deinem Anruf ...

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Wäscheklammern und Reißnägel

"Ist das deine erste Telefonerziehung?" frage ich streng.

Er bejaht stockend.

"Das ist aber auch das einzige, was dein völlig inakzeptables, ungebührendes und unverzeihlich empörendes Benehmen entschuldigt!" mache ich meinem Zorn über sein Verhalten Luft.

"Aber – aber ich verstehe nicht", stammelt er.

Das ist doch wohl nicht zu fassen – dieses Nichts will ein Sklave sein und weiß nicht einmal, dass man seine Herrin zu siezen hat; auch bei der Telefonerziehung. Eine Domina ist von einem Sklaven immer und grundsätzlich und in jeder Situation zu siezen.

Ich erkläre es ihm.

"Okay – ich werde versuchen, es mir zu merken", entgegnet er. Eine solch flapsige Antwort würde ich außer bei der ersten Telefonerziehung keinem Sklaven durchgehen lassen. Nun, wir werden sehen, ob es mir nicht noch gelingen wird, diesem Sklavenanfänger Manieren beizubringen.

"Was hast du an Werkzeugen bereitgelegt für diese Telefonerziehung?" erkundige ich mich bei ihm.

"N-nichts", ist seine Antwort.

Mir reißt der Geduldsfaden. "Erstens hast du mit 'ja, Herrin' oder 'nein, Herrin' zu antworten, wenn ich dich etwas frage. Für die Dauer der Telefonerziehung bin ich deine Domina, deine Herrin, und du hast mir entsprechend entgegenzutreten. Hast du das verstanden?"

"J-ja, Herrin", antwortet er zerknirscht. Immerhin, er ist lernfähig.

"Und zweitens", fahre ich fort, nicht weniger grollend, "wie stellst du dir denn eine Telefonerziehung vor, wenn du keinerlei Werkzeuge bereitgelegt hast, die du auf meinen Befehl hin einsetzen kannst?"

"Ich weiß nicht, Herrin", sagt er leise.

"Du wirst sicherlich Wäscheklammern im Haus haben", beschließe ich, "außerdem ein Tuch; notfalls tut es auch ein großes Taschentuch. Und ein paar Reißnägel. Hol diese Sachen, und dann komm ans Telefon zurück. Aber beeil dich – ich will nicht endlos auf dich warten!"

Ich muss wirklich nicht lange warten, und schon ist er wieder da. Etwas atemlos berichtet er mir, dass er vier Wäscheklammern geholt hat, einen Baumwollschal und eine Dose Reißnägel.

"Ich glaube ja nicht, dass die vier Wäscheklammern reichen werden", überlege ich laut.

"Was meinst du damit, Herrin?" fragt er.

Ich lächele triumphierend. "Das war die eins", erkläre ich. "Du wirst dir jetzt zuerst mit dem Tuch deine Eier abbinden. Nicht zu fest, denn du willst ja später bestimmt noch einmal etwas von ihnen haben. Aber fest genug, dass sie prall hervorstehen. Und dann setzt du dir die erste Wäscheklammer direkt auf die Hodennaht. Jedes Mal, wenn du mich erneut ungebührlicherweise duzt, kommt eine weitere Wäscheklammer hinzu. Ich bin gespannt, ob die vier Klammern genug sind."

Nein, sie sind nicht genug.

Während ich ihn ein wenig über seine Erfahrungen als Sklave ausfrage – er kennt die Domina Erziehung nur von wenigen Besuchen im Domina Studio und ansonsten aus dem Internet, aus SM Sexgeschichten -, passiert es ihm sehr schnell noch weitere drei Male, dass er mich ganz unverzeihlich frech mit du anspricht.

Kaum hat er die vierte Wäscheklammern an seinen abgebundenen Eiern angebracht – er seufzt und ächzt schon gewaltig über die exquisiten Qualen, die die Klammern ihm an dieser empfindlichen Stelle verursachen – rücke ich mit der nächsten Stufe meiner Strafen heraus.

"Deine Klammern hast du nun leider bereits alle verbraucht", bemerke ich streng und grausam. "Sollte dir noch ein weiteres Mal das 'du' herausrutschen, muss ich mir also leider eine andere Behandlung als Strafe ausdenken. Was glaubst du wohl, warum ich dich die Reißnägel habe holen lassen?"

Er stöhnt auf. "Doch nicht – doch nicht ..."

"Aber ja", erwidere ich. "Genau dafür sind sie gedacht. Beim nächsten 'du' wirst du statt der Klammern Reißnägel einsetzen müssen."

Merkwürdigerweise hat mein hoffnungsvoller und vielversprechender Sklavenanwärter mich bei dieser Telefonerziehung kein weiteres Mal mehr geduzt.