Domina Wichsanleitung

Wichsanleitung

Gerade beim Telefonsex mit einer strengen Domina solltest Du dir als Anrufer zu bestimmten Dingen Gedanken machen. Dazu gehört unter anderem die Frage, wie Du zu deiner Erlösung kommst. Deiner unbarmherzigen Herrin ist Dein Höhepunkt nämlich ziemlich egal. Ganz im Gegenteil! Solltest du nicht in der Lage sein abzuspritzen, wirst Du von ihr vermutlich sogar verhöhnt und verlacht. Doch was tun, wenn deine Herrin Dir verbietet dich anzufassen? Wenn die gnadenlose Femdom Lady ausschließlich damit beschäftigt ist ihr eigenes Mütchen zu kühlen? Ein recht probates Mittel sind vibrierende Wichshilfen. Diese praktischen Helfer gibt es in verschiedenen Ausführungen. Da wären zunächst einmal die Hilfsmittel für deinen besten Freund, also Penisringe und komplette Aufsätze fürs Glied. Diese werden vor dem Anruf bei der Domina an den „Mann“ gebracht und schon kommst Du beim Telefonsex mit deiner strengen Herrin zum Schuss, ohne dass du selbst Hand anlegen musst.

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Erfahrenere Subs wissen um die besondere Freuden des Prostataorgasmus. Für diese Sklaven ist ein analer Vibrator oder ein Analplug die perfekte Lösung. Wenn Deine Herrin es erlaubt, darfst Du sogar mit dem Sextoy spielen oder Penetrationsbewegungen durchführen. Aber Achtung! Wenn Du Pech hast, besteht deine Mistress darauf, dass Du das technische Hilfsmittel entfernst und dann hast Du mit den berühmten Rosinen gehandelt.
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Solltest weniger technikbegeistert sein, empfiehlt sich der gute alte Handbetrieb, egal was deine Domina auf der anderen Seite der Leitung dir befiehlt. Solch ein selbstständiges Handeln ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Unter Umständen wirst Du hierfür extrem streng bestraft und musst bei einem nächsten Rollenspiel härter leiden, als Du dir vorstellen kannst.
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SEX GESCHICHTE

Domina gibt strenge Wichsanleitung

Meiner Telefonsex Dominatrix dienen zu dürfen, ist für mich die größte Ehre. Aber bis ich sie als meine eigene Femdom Lady bezeichnen durfte, war es ein sehr langer Weg. Bereits beim ersten Gespräch hat meine strenge Domina mir unmissverständlich klar gemacht, das nur absoluter Gehorsam und die Duldung ihrer sadistischen Folterspiele in ihr SM Reich und damit zu ihrer Gunst führt. Ohne darüber nachzudenken habe ich deshalb sofort zugestimmt. Was sie unter "…absolut" versteht, war mir zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht wirklich klar. Doch ihrer bestimmenden Art und ihrem unbeugsamen Willen war ich sofort verfallen. Auf ihre Anweisungen hin habe ich meine Hose ausgezogen und mein Genital komplett mit Kreppband, das ich mir aus der Werkzeugkiste geholt hatte, abgebunden.

"Zuerst wirst du lernen, nur auf meinen Befehl hin zu kommen. Hast du mich verstanden?" Mit diesen Worten begann eine Tortur, bei der ich schnell gelernt habe, zu gehorchen. Ich war wie berauscht von der psychischen und körperlichen Gewalt, die meine Telefonsex Domina über meine Person hatte. Obwohl ich vorher noch nie eine Erziehung durch eine Domina erlebt hatte, waren die BDSM Erniedrigungen und schmerzvollen Peinigungen genau das, wonach ich mich schon mein ganzes Leben gesehnt habe. Von der ersten Sekunde an war mir klar, dass ich dieser hartherzigen Domina bedingungslos dienen, und sie eines Tages meine Femdom Lady, nennen will. Der Eintritt in ihre dunkle Welt war gleichzeitig meine Neugeburt als devoter Lustsklave ihrer sadistischen Grausamkeit.

Ich hatte die Freisprechanlage meines Handys eingeschaltet und hockte wie gebannt vor dem mobilen Gerät aus dem eine gnadenlose Forderung die vorherige ablöste. Dabei stellte ich schnell fest, dass meine strenge Domina ihr Handwerk verstand. Ich mochte mir gar nicht vorstellen, wie es wohl sein musste, wenn sie ihre Folterwerkzeugen wie Nadeln, Riemenpeitsche oder den Hodenfallschirm samt Gewichten in Realität an mir ausprobierte. Während meine Herrin mir beschrieb, wie sie meinen Körper traktiert, pochte mein Geschlecht hart unter dem Verband. Ich war mir nicht sicher, wie lange ich noch imstande sein würde, mich nicht zu wichsen.

Je mehr meine erbarmungslose Dominatrix mich quälte, und ihre kostbare Zeit mit der Züchtigung meines nutzlosen Körpers verbrachte, umso mehr versank ich in absoluter Demut und Ergebenheit vor ihr. "Hast Du eigentlich einen Dildo?" Diese Frage kam kurz und knapp und es dauerte einige Zeit, bis ich mich auf die Antwort konzentrieren konnte. "Nein, Herrin", antwortete ich wahrheitsgemäß. Dann wirst Du dir zu unserer nächsten Sitzung einen besorgen, hast Du mich verstanden?" "Ja, Herrin." Das lief ja schon mal ganz gut. In der Zwischenzeit hatte ich den Eindruck, dass ich meine Domina beruhigen konnte, wenn ich mich kurz und knapp auf das Wesentliche beschränkte. "Ruf mich wieder an, wenn Du meinen Befehl ausgeführt hast und jetzt darfst du deinen kleinen Piepmann befreien und Dich befriedigen." Erfreut über so viel Wohlwollen bedankte ich mich brav und war kurze Zeit später damit beschäftigt mir Erleichterung zu verschaffen.

Heute rufe ich einmal die Woche bei meiner Telefonsex Domina an, um meine gerechte Bestrafung zu empfangen. Dabei habe ich auch gelernt, wie ein Mann einen Dildo benutzt und auf Befehl seiner Herrin zu unglaublichen Orgasmen kommt. Dass meine dominante Mistress mich als ihren Sexsklaven angenommen hat und mich als ihr Eigentum bezeichnet, ist für mich die höchste sexuelle Befriedigung, für dessen Fortbestand ich ihr auf ewig als devoter Lustsklave dienen werde.