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Dicke Weiber beim Sex

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Du glaubst es kaum, wie anmutig und geschmeidig dicke Frauen sich oft bewegen können. Wichtig ist nämlich nicht das Gewicht, sondern wichtig ist, dass eine Frau sich wohlfühlt, so wie sie ist. Und die Girls vom dicke Frauen Telefonsex fühlen sich absolut wohl in ihrer haut und in ihren Fettpolstern. Dick und fett fühlen sie sich besonders anziehend und weiblich. Hast du es nicht auch satt, wenn Frauen beim Essen heimlich die Kalorien mitzählen, eine Diät nach der anderen mitmachen, von der Trennkost über die Kartoffeldiät bis zur Ananasdiät, und dabei einfach nur immer vertrockneter und griesgrämiger werden? Dicke Girls, dicke Frauen und dicke Damen zählen nicht mit, sie genießen einfach. Das Essen ebenso wie den Sex.

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Alte Schulfreunde

Es hat mich wirklich umgehauen, als ich Carola neulich wiedergetroffen habe. Carola und ich, wir sind zusammen in eine Klasse gegangen. Nach dem Abitur haben wir uns dann aus den Augen verloren. Ich hatte nur von meinem Freund Michael gehört, dass Carola angeblich ziemlich aus dem Leim gegangen sein sollte. Ich konnte mir das überhaupt nicht vorstellen. Zu unseren Schulzeiten war Carola ein Nichts, ein Vögelchen, ein nicht nur schlankes, sondern regelrecht dürres Girl.

An Carola gab es nichts, was darauf hindeutete, dass sie ein Mädchen war. Keine knospenden Titten, keine runden Hüften, kein knackiger Po. Nicht einmal lange Haare hatte; sie trug einen Kurzhaarschnitt wie ein Junge, und sie wirkte auch wie ein Junge, allerdings ein sehr schüchterner, unscheinbarer Junge. Sie fiel nie auf, und es kümmerte sich auch keiner groß um sie. Das gilt für die Mädchen ebenso wie für die Jungs.

Michael amüsierte sich über meine Ungläubigkeit. Und dann lud er mich an einem Abend zum Essen ein. Er tat sehr geheimnisvoll – und ich bin schließlich nicht blöde. Auch ohne seine versteckten Andeutungen über ein Wiedersehen unter alten Schulfreunden war mir ziemlich schnell klar, dass zu diesem Abendessen auch Carola kommen sollte. Was mich allerdings nicht weiter interessierte; zu diesem Zeitpunkt hatte ich genug mit meiner Freundin Laura zu tun.

Wäre ich ein typischer Mann, würde ich sagen, sie machte ziemliche Zicken. Wäre ich eine Frau, würde ich es "Beziehungsprobleme" nennen. Wie auch immer – bei uns beiden gab es ständig Zoff, und unsere Beziehung stand kurz davor auseinanderzubrechen. Deshalb wollte ich eigentlich zuerst absagen, bis ich mir überlegte, so ein Abend unterwegs, mit anderen Leuten, der konnte uns eigentlich nur gut tun.

Da täuschte ich mich allerdings; Laura machte gleich ein langes Gesicht und benahm sich schon lange bevor wir im Lokal eingetroffen waren, als ginge es zu ihrer Hinrichtung. Ihre Leidensmiene verschärfte sich noch, als sich herausstellte, Michael hatte für uns alle Sekt zum Anstoßen bestellt. Sehr scharf und sehr zickig bestand Laura darauf, dass sie wegen ihrer Figur keinen Alkohol trinken dürfe, der viel zu viele Kalorien hätte, und bestellte demonstrativ und laut ein Mineralwasser für sich. Michael schien das die gute Laune nicht zu verhageln; meine allerdings war bald ebenso hinüber wie die von Laura.

Ja, und dann kam Carola. Zuerst sah ich sie selbst gar nicht; ich bemerkte nur, dass sich auf einmal alle Köpfe im Lokal umdrehten. Und als ich in dieselbe Richtung schaute – Laura hielt den Kopf natürlich sehr gerade und schielte nur aus den Augenwinkeln -, da war es nicht schwer zu erkennen, was den Aufruhr verursacht hatte.

Ich hatte schon viele dicke Girls, dicke Frauen und dicke Damen gesehen, aber die Lady, die da hereinkam, die hielt bestimmt den Rekord in Sachen dick und fett. Dabei war diese dicke Frau allerdings überhaupt nicht hässlich oder gar abstoßend; nein, sie war nicht nur die dickste Frau, sie war gleichzeitig auch die attraktivste Frau, die ich jemals getroffen hatte. Sie trug ihre Tunika in Übergröße – bestimmt mehr als XXXL – ebenso wie ihre Haremshosen, gleichfalls in Übergröße, mit einer Selbstverständlichkeit, als sei sie die schönste Frau im Saal.

Und genauso wirkte sie auch. Das einmal ganz abgesehen davon, dass sie die reinste strahlende Lebensfreude versprühte. Diese Frau, diese Rubenslady kam nun geradewegs an unseren Tisch. Ich hätte Carola nie im Leben wiedererkannt, wäre ich nicht auf die enorme Verwandlung mit ihr vorbereitet gewesen. Carola war jetzt nicht nur dick und fett statt unscheinbar und dünn, sie war auch charmant, überwältigend, mitreißend. Sie war – einfach atemberaubend.

Die einzige, deren Laune nach Carolas Auftauchen und angesichts ihres fesselnden Auftretens nicht sichtbar und hörbar anstieg, war Laura. Doch das entging mir völlig; ich war so fasziniert von Carola, dass ich die Augen nicht von ihr wenden konnte. Ständig sah ich sie an, und ich sah sie nicht einfach nur an, ich gaffte sie an, ich hing gebannt und wie verzaubert mit den Blicken an ihr.

Meiner Beziehung zu Laura hat meine offensichtliche Bewunderung für Carola an diesem Wiedersehens-Abend dann den Rest gegeben. Was ich allerdings nicht sehr bedauerlich fand, denn so konnte ich kurz darauf ohne schlechtes Gewissen Carola anrufen, nachdem Michael mir ihre Telefonnummer gegeben hatte, und sie nunmehr ganz privat und intim zu einem Dinner zu zweit einladen.

Michael war zwar zuerst nicht sonderlich begeistert, wie rasch Carola und ich dann zusammenfanden. Denn anders als ich hatte Michael dicke Frauen schon immer toll gefunden. Bereits in der Schule hatte er nur dicke Girls gefragt, ob sie mit ihm gehen wollen. Mit seiner Vorliebe für dicke Frauen hatte Michael dann Carola für sich selbst eingeplant gehabt. Mich glaubte er ja mit Laura, übrigens natürlich einer alles andere als dicken Frau, fest unter der Haube und außer Konkurrenz.

Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Es gibt ja genügend dicke Frauen, bei denen Michael sein Glück versuchen kann. Für mich gibt es aber, wenn es um dicke Girls geht, nur ein einziges, mit dem ich zusammen sein wollte und seitdem auch zusammen bin – Carola. Carola, das zierliche Hühnchen von einem Girl, das sich so überrascht zu einem richtigen Rubensweib entwickelt hat.