Sklavinnen

Telefonsex Sklavin

Das hast du dir schon immer gewünscht, nicht wahr? Eine Frau, die dein willenloses Werkzeug wird, die all deine Befehle widerspruchslos ausführt, die dir aufs Wort gehorcht, und die alles mitmacht, was du sagst. Genau das ist die Telefonsex Sklavin, die nur ein Ziel kennt – dich zufriedenzustellen. Gehorsam und demütig erträgt sie die schlimmsten Foltern, die du ihr zufügst. Stundenlang lutscht sie dir deinen Schanz, während sie scharfe Klammern an den zarten Nippeln oder an den Schamlippen trägt, deren metallene Zähne sie quälen und sie leiden lassen, sie lässt sich von dir in alle Löcher und in jeder Stellung ficken. Es macht sie geil zu sehen, wenn du deine Befriedigung findest. Ihre eigene ist ihr nicht wichtig, denn für die Telefonsex Sklavin ist dein Orgasmus die Erfüllung.

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Alle erotischen Fantasien, die dir schon lange im Kopf herumspuken, wird die Telefonsex Sklavin dir erfüllen. Sie ist eine echte Sklavin deines Willens und deiner Lust. Alle deine Befehle erfüllt sie ohne Widerspruch und voller Demut, all deine Behandlungen und Strafen erduldet sie klaglos. Es sei denn, du liebst es zu hören, wie sie jammert und fleht und stöhnt und ächzt und sich vor Schmerzen windet. Dann wird sie dir zeigen, welch große Qualen deine Behandlungen ihr bereiten, ob Peitsche oder Wachs oder Klammern und Gewichte. Dir, ihrem Herrn und Meister zu gehorchen und dir, ihrem Herrn und Meister Lust zu bereiten, das ist der einzige Zweck der Telefonsex Sklavin.

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Du bestimmst über alles bei deiner Telefonsex Sklavin. Schon was sie trägt, bleibt allein dir überlassen. Weiches Leder oder zartes Latex, duftige Dessous, Ketten und Klammern oder gar nichts – es bleibt allein dir überlassen. Und solange sie zu deiner Verfügung steht beim Sklavinnen Telefonsex machst du mit deiner Telefonsex Sklavin, was du willst.

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Grausame Gnade

Ich erschrecke. Um Himmelswillen, jetzt habe ich meinem Herrn eine Weile lang nicht zugehört. Zu sehr hat mich der scharfe Schmerz an meinen empfindlichen Brustwarzen und Schamlippen abgelenkt.

Auf seinen Wunsch hin trage ich Klammern.

Zwei Klammernpaare hatte ich bereits vor dem Sklavinnen Telefonsex bereitgelegt, weil er es mir bei meiner letzten Sklavinnen Erziehung am Telefon so befohlen hatte. Denn ich bin eine absolut gehorsame Telefonsex Sklavin. Die Wünsche meines Telefonsex Herrn sind mir Befehle, die ich absolut gehorsam und demütig erfülle.

Und wenn mein Meister beschlossen hat, meine Sklavinnen Erziehung am Telefon an diesem Tag mit Hilfe einer Klammern Behandlung fortzusetzen, dann gehorche ich selbstverständlich so, wie eine Telefonsex Sklavin immer gehorchen muss.

Es sind übrigens sehr hübsche Klammern, aus Metall, mit scharfen Zähnen, und mit einer dünnen Kette miteinander verbunden.

Jeweils eine Klammer habe ich, als er mir den Befehl am Telefon dazu gegeben hatte, je rechts und links auf meine Nippel gesetzt und an meine äußeren Schamlippen. Die Ketten hängen über meinen flachen Bauch und zwischen meinen Beinen an mir herab und klirren leise bei jeder meiner Bewegung.

Anfangs fühlte die Stimulation durch die Klammern sich noch sehr angenehm an. Der brutale Schmerz, der direkt beim Anlegen der Klammern zubeißt, dass man denkt, man hält es nicht aus, endet ja schnell und wird durch einen dumpfen Druck ersetzt, der eigentlich sehr angenehm ist.

Und wie ich gestehen muss, ist er nicht nur angenehm, sondern auch äußerst erregend. Wenn ich ein paar Minuten Klammern getragen habe, ganz gleich an welcher Stelle, bin ich ganz nass und laufe regelrecht aus. Meine Lust steigert sich dann eine geraume Weile, bis ich nur noch ein geiles Bündel Fleisch bin.

Nach einer gewissen Zeit allerdings bringt der Schmerz sich wieder in Erinnerung.

Der dumpfe Druck wird immer intensiver, tritt mehr und mehr in den Vordergrund, und dann ist irgendwann der Zeitpunkt gekommen, wo ich die Folter durch die Klammern wirklich nicht mehr länger aushalte.

Ich kann nicht mehr stillsitzen, nervös rutsche ich hin und her.

Natürlich verrate ich meinen Ungehorsam – denn mein Herr hat mir befohlen stillzuhalten – durch das Klirren der Ketten, und jedes Mal folgte die Strafe auf dem Fuß. Ich musste einmal kurz und heftig an beiden Ketten ziehen.

Dieses Ziehen an der Kette ist, als würde einer ein brennendes Feuerzeug direkt an meine Brustwarzen oder an meine Schamlippen halten. Der Schmerz ist so unerträglich, dass ich ab und zu laut schreie. Etwas, was meinem Herrn sehr zu gefallen scheint; denn manchmal befiehlt er mir, die Strafe gleich noch einmal zu wiederholen.

Irgendwann bestehe ich nur noch aus brennendem Schmerz und sonst nichts mehr.

Als es so weit war, flehte ich ihn an, mich von den Klammern zu erlösen. Doch er reagierte nicht; er berichtete mir gerade, was er beim nächsten Sklavinnen Telefonsex von mir erwartet; und ich war durch die Folterqualen der Klammern so abgelenkt, dass ich nicht zuhören konnte.

Was er sofort bemerkte, als er anordnete, ich möge seine Anweisungen für die nächsten Erziehungsspiele wiederholen – was ich nicht konnte.

Erschrocken und ängstlich musste ich ihm diese Verfehlung gestehen, die durch meine Pein selbstverständlich nicht entschuldigt war.

Zuerst schwieg er eine Weile, und meine Furcht vor der kommenden Strafe wurde immer größer.

"Ich bin ausnahmsweise einmal gnädig", meinte mein Herr dann. "Du darfst die Klammern abnehmen."

Überschwänglich bedankte ich mich voller Erleichterung für seine Güte.

Aber ich hätte lieber bis zu Ende zuhören sollen, bevor ich mich bedankte, es kam nämlich noch eine kleine Ergänzung zu dieser freundlichen Erlaubnis.

"Du wirst jetzt mit den Händen die beiden Ketten fassen", erklärte er, "und dann wirst du dir mit einem Ruck alle vier Klammern gleichzeitig abziehen."

Es war also eine sehr grausame Gnade, die mein Herr mir zuteil werden ließ.

Innerlich protestierte ich, und Tränen schossen mir vor Angst in die Auge angesichts dieser extremen Strafe, die ich auszuhalten hatte.

Aber auch da war ich äußerlich die demütige und gehorsame Telefonsex Sklavin. Mit den Händen griff ich nach den beiden dünnen Metallketten. Meine Hände waren schweißnass vor Schmerz und Angst; ich musste mehrfach zugreifen, bevor ich sie ausreichend fest zu fassen bekam.

Und dann holte ich tief Luft, schloss die Augen – und zog, mit einem heftigen Ruck.

Ich hoffe, mein gellender Schmerzensschrei hat ihm gefallen, meinem Herrn.